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Aktuelle Meldungen

Pressestimmen

Tanz (01.10.2016)

"Professionelle zeitgenössische Tanzaufführungen für Kinder und Jugendliche sind in Deutschland selten. Dabei ist das Choreografieren für ein junges Publikum anspruchsvoll und eine enorme Bereicherung für die Kunst."

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Tanznetz, Christine Matschke (22.07.2015)

Gemeinsam Schritte wagen. Jubiläumsfestival "TanzZeit feiert!"10 Jahre "Zeit für Tanz in Schulen"

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Inforadio, Anna Pataczek (02.06.2015)

Zeitgenössischer Tanz ist nicht gerade eine Kunstform, mit der man Massen anlockt. Zu verrätselt und experimentell wirkt das auf viele.

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Der Tagesspiegel (28.08.2014)

„Halt die Fresse!“, schreit ein junger Mann im Trainingsanzug. Sein Gesicht ist rot, die Halsschlagader tritt deutlich hervor. [...] Dann, plötzlich, brüllt auf der anderen Seite der Bühne ein Mädchen: „Haaaaalt!“. Sie beginnt zu tanzen, um auszudrücken, was Worte nicht mehr sagen können. Was die fünf Tänzerinnen und Tänzer der Company EVOKE hier zeigen, rüttelt auf, verursacht Gänsehaut. In ihrem Stück Kellerkinder zeigen sie verbale Gewalt unter Jugendlichen, direkt und unzensiert. [...]...

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Berliner Zeitung (23.01.2014)

„Am bezauberndsten war zweifellos die Arbeit von Grayson Millwood. Mit einfachsten Mitteln, mit ein paar Luftballons, findet er eine poetische Metapher für die verschiedensten Zustände des Daseins und des Miteinanderseins: für das Schweben, Trudeln, Durcheinanderwirbeln, für das große Knallen und Träumen (…) Es ist etwas Merkwürdiges mit der Schwerkraft. Sie ermöglicht viel mehr als man eigentlich denkt. Ebenso verhält es sich mit dem zeitgenössischen Tanz. Er kann von so vielem erzählen, und...

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Der Tagesspiegel (26.06.2013)

So wie sie aufeinander zuschießen, sieht es fast aus, als wollten Ricardo und Daniel vor den Augen des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue eine Keilerei anfangen. Glücklicherweise trügt der Eindruck. Die Förderschüler der Adolf-Reichwein-Schule in Neukölln haben in der „TanzZeit“-Klasse ihre Performance mit dem Titel „Schultern“ vorbereitet. Das geht ganz ohne Musik und sieht nur aus wie der Anlauf zu einer Kampfhandlung. Immer wieder endet es im Auffangen und Aufgefangen-werden. […] Es...

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Spiegel Online (15.10.2010)

„Livia Patrizi vergleicht ihre Arbeit am liebsten mit Gedichten, die haben auch eine eigene Sprache. Beim modernen Tanz müsse man sich genauso Techniken zur Entschlüsselung aneignen. Kindern diese Kunstform näher zu bringen und die zugehörigen Wissensformen zu kultivieren, ist ihr Hauptanliegen – wenn die Kinder auch körperlich und geistig fitter werden, sind das für sie eher ‚Kollateralgewinne‘. Diese Nebeneffekte sind für Bildungsforscher hingegen besonders interessant. [...] Ist Tanzen...

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Leipziger Volkszeitung (04.05.2010)

„Wenn etwa Dogukan Gungor ein paar klassische Bewegungsabläufe der Profis mitvollzieht, ist der Ansatz der Hebung plötzlich um eine ungeheure Kleinigkeit spielerischer, smoother. Ein bisschen mehr sexy. Wer will, kann darin vieles sehen: den Vorrang des Natürlichen etwa. Oder aber nur – und das ist wohl sympatischer: dass der Körper und seine Schönheit verschiedene Gesichter haben. […] Wenn der interkulturelle Dialog so etwas wie ein heiteres Herz hat, konnte man ihm im Lofft für ein paar...

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Zitty Berlin (05.07.2008)

„Lässig schlurfen sie auf die Bühne des Radialsystems – die Wasserflasche in der einen, den speckigen Rucksack in der anderen Hand. Ein kurzer Blick über die Schulter, dann wenden sich die Kaugummi kauenden Teenager vom Publikum ab. Too cool for school – der Gedanke drängt sich bei dem nachgestellten Schulhofszenario kurz auf. Doch Überheblichkeit ist es nicht, die Faysal, Dogukan, Anna, Felix und die anderen zum Tanzen bewegt. Vielmehr ist es die Möglichkeit, die eigenen komplexen, meist...

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Süddeutsche Zeitung (16.12.2006)

„Kommen aber diese Jugendlichen herein, die nichts in der Hand haben als ihr Talent, die sich in ihren prekären Verhältnissen keine Zukunft vorstellen können, und unter denen einer vom Richter nur so lange Aufschub für seinen Haftantritt erhielt, bis die Tanznacht vorüber ist, dann reicht ein lockerer Hüftschwung, eine selbstbewusste Geste, um das Kunstgerüst der freien Szene erdbebenmäßig zu erschüttern. Ihr gewaltiger Wille zu Überwindung der Verhältnisse erlaubt ihnen nicht einmal im Traum...

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Der Tagesspiegel (10.12.2006)

„Dogukan, Ayoub, Lisa und die anderen sind zunächst nur per Videobild präsent – virtuelle Mitspieler der sechs Tänzer. Wenn die Jugendlichen dann die Bühne der Sophiensæle betreten, ist das ein großartiger Moment. […] Wenn die Schüler dann loslegen, in Solos, Duetten, Mädchen und Jungs Formationen, ist man regelrecht von den Socken.“

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tanznetz.de (09.12.2006)

„In der 90minütigen Collage ihrer Kompanie Talking Legs verschmilzt sie sechs Profis und sieben Amateure derart zu einer Einheit, dass man am Ende kaum mehr weiß, wem man lieber zusieht (...)  Die stärksten Momente entstehen, als sich die interviewten Teenager unter die Profis mischen und die Szene mit ihrer Energie aufladen. (…) Ein amüsantes Battle zu Brahms’ bekanntestem Ungarischen Tanz ist auch choreografisch der Höhepunkt eines Abends, der speziell das geballte Talent der Jungen...

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