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Aktuelle Meldungen

Produktionen

chewing gun (2016)

„Ich glaub, dass ich alle Seiten von allen Menschen in mir hab. Im Grunde hat das wahrscheinlich jeder Mensch.“ So weit so gut – schönes Zitat. „Aber ich will alle Seiten wirklich einmal sein, bevor ich sterbe.“ Wirklich? Will ich das wirklich?? In der falschen Straße aufwachsen oder im Gefängnis landen, nur so z.B.?

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Ligetilaufenlassen (2015)

Manchmal ist es besser, die Dinge laufen zu lassen. Manchmal will man den Lauf der Dinge unbedingt aufhalten. Entscheidungen über den Verlauf des Lebens treffen wir ständig - mitlaufen, dagegen laufen, manchmal wünschen wir uns sogar, uns zu verlaufen...

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Dance for your Rights! (2014)

Drei neue Tanzstücke wurden im Rahmen des „Dance for your Rights“-Projekts mit den Choreograf/-innen Daybee Dee, Kadir „Amigo“ Memis und Grayson Millwood erarbeitet. Ziel des Projekts war es, Tänzer/-innen der Jugendcompany und weitere tanzbegeisterte Kinder und Jugendliche, die bisher keinen Kontakt mit TanzZeit hatten, zusammenzubringen, um gemeinsam voneinander zu lernen.

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W.H.A.V.T.? – Wer hat Angst vor Tanz? (2013)

„W.H.A.V.T.?“ arbeitet mit den künstlerischen und persönlichen Begegnungen zwischen Profis und Jugendlichen, zwischen Nationalitäten und kulturellen Hintergründen. Die tänzerische Umsetzung der Auseinandersetzung mit den Begriffen „Zukunft – Körper – Vertrauen“ macht greifbar, wie junge Menschen zwischen eigenem Weg und den Ansprüchen ihrer Welt nach Vertrauen, Anerkennung und Liebe suchen.

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Durchsichtig (2013)

Zusammen mit Malgven Gerbes und David Brandstätter haben die Tänzerinnen und Tänzer der TanzZeit-Jugendcompany EVOKE mit dem ThemaTransparenz gearbeitet. Dabei ging es auch darum, darzustellen, wie man auf der Bühne „durchschaut“ werden kann.

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Ohne mich (2012)

Choreografie: An Boekman Produktionsleitung/Mitarbeit: Antje Rose Musikalische Bearbeitung: Lutz Glandien Video-Bearbeitung: Frank Buhlemann; Tänzer/-innen der TanzZeit-Jugendcompany EVOKE: Friederike Geiger, Antonia Heyl, Julieta Jacobi, Luca Kögler, Julia von Oy, Deepika Rai, Zachary Schellin, Felix Schulze, Franziska Seefried, Wibke Storkan, Peter Strümpel, Di Huyen Vo Dieu, Tsun Yin Wong, Lovis Zahn „Death is very likely the single best invention of life“, sagte Steve Jobs in einem...

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"Abrazos - Tanz überwindet Grenzen" Teil I (2012)

„Abrazos“ ist das Ergebnis einer Begegnung zwischen den TC-Boyz (Paris) und der Jugendcompany EVOKE (Berlin). Unterschiedlicher können Stile wie Krumping, Tango und zeitgenössisches Tanztheater kaum sein, und doch verbinden sie sich in einem Stück, das sich dem Thema möglicher und unmöglicher Umarmungen widmet: kämpferisch, zärtlich und überraschend. Die sonst so flüchtigen Begegnungsmomente der tänzerischen Straßen-Battles transformieren sich auf der Bühne zu einem einzigen langen und...

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Lecture Demonstration „Was ist Tanz? Von den Anfängen bis heute“ (2011)

Vier Ensemblemitglieder der TanzZeit-Jugendcompany skizzieren in einer Zeitreise die Entwicklung des Tanzes, von seinen folkloristischen und höfischen Anfängen bis zum zeitgenössischen Tanz. Dabei kommen unterschiedlichste Fragen zum Thema TANZ auf.

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Rotz und Wasser (2011)

Ich bin mit der Schule fertig. Was mache ich nun? Bleibe ich zu Hause, gehe ich weg, gehe ich in eine andere Stadt, verlasse ich meine Freunde? Mache ich eine Ausbildung, studiere ich, kann ich das? Was will ich denn überhaupt machen, muss ich immer etwas machen…?

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Brief an L.F. (2010)

Zentrales Thema von „Brief an L.F.“ ist der Aufstand als intime und individuelle Rebellion. Diese kann klein und still sein, aber für den einzelnen Menschen viel oder manchmal auch alles bedeuten. Um für etwas aufstehen zu können, muss man sich erst bewusst werden, von welchem Punkt die Veränderung ausgehen soll. Während des Probenprozesses von „Brief an L.F.“ wurden die Darsteller aufgefordert, täglich Tagebuch zu führen, um die Reflektion über ihren Alltag zu unterstützen. Doch wie sieht es...

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Crossing the Line (2009)

Im Mai 2009 fand ein großes Casting für ein neues Projekt mit der britischen Choreografin Jo Parkes statt. Innerhalb von neun Probentagen wurde ein Stück entwickelt, das als Epilog für die Werkstattpräsentationen von TanzZeit im Sommer 2009 aufgeführt wurde. Das Stück beschäftigte sich anlässlich des 20. Jubiläums des Mauerfalls mit Grenzen und deren Überschreitung – ein Thema, das gerade für Jugendliche eine hohe Relevanz hat.

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Wo ist vorne? – Lecture Performance (2008)

In der damals neu gegründeten Jugendcompany erforschten Berliner Jugendliche aus sechs Nationen eigene Formen der Bewegung und experimentieren mit verschiedenen tänzerischen Stilrichtungen. In nur drei Monaten entstanden drei kurze Stücke, die nun Einblick in die choreografische Arbeit der Pilotphase geben. Wesentliche Teile von „Wo ist vorne?“ entstanden in intensiven Workshops mit den Choreografen Dieter Heitkamp, Samir Akika und Florian Bilbao. Während die Jugendlichen von Heitkamp zur...

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